Der Anblick unseres Grundstückes, mit dem vielen Wasser und dem derzeit darin "schwimmenden" Keller, weckt starke Assoziationen zu Venedig- denn:
"Die Stadt wurde auf Millionen von Eichen-, Lärchen- und Ulmenpfählen gebaut, die man in den sandigen und schlammigen Untergrund rammte. Je höher und schwerer die Häuser waren, umso sorgfältiger musste der Boden vorbereitet werden (...). Nur diejenige Bodenfläche eines Hauses wurde mit Baumstämmen abgesichert, auf die tragende Mauern aufgesetzt wurden. Solange die Stämme luftdicht von Wasser umgeben waren, wurde der Verfall des Holzes verhindert." Viele Kirchen und Paläste sind (...) in schlechtem baulichen Zustand. Gründe dafür liegen in dem seit Jahren steigenden Wasserspiegel, der viele der unteren Geschosse unbewohnbar macht." (Wickipedia).
Wir hoffen sehr, dass die "weiße Wanne" im Keller hält, was sie verspricht - nämlich das Wasser von Aussen etc. abzuhalten. Und, dass bis dahin die kleine rote Wasserpumpe weiterhin gute Vorarbeit zur Trockenlegung leistet :0)

1 Kommentar:
also ich find`s gut, dass man im sommer zum kühlen nur die füße aus dem fenster hängen lassen muss :-)
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